Antihaftbeschichtungen, welches Risiko bergen sie?
Antihaftbeschichtungen, welches Risiko bergen sie?
Antihaftbeschichtungen, welches Risiko bergen sie?
von/ durch Maison Vayrou
am Apr 08 2025
Bei Maison Vayrou sehen wir Kochen nicht nur als Kunst des Geschmacks. Für uns ist es auch eine Frage der Gesundheit, des gesunden Menschenverstandes und nachhaltiger Entscheidungen. Wenn wir unsere Edelstahlutensilien entwickeln, tun wir dies mit einer einfachen Anforderung: Ihnen zu ermöglichen, gesund zu kochen, ohne Kompromisse bei der Leistung einzugehen.
Aber was genau bedeutet es, gesund zu kochen?Heute schlagen wir Ihnen vor, einen Schritt zurückzutreten und gemeinsam einen fest verankerten Standard in unseren Küchen zu hinterfragen: antihaftbeschichtete Pfannen.
Ein praktischer Markt… aber nicht so sauber
Seien wir ehrlich: Pfannen, die nicht anhaften, sind praktisch. Wir benutzen sie gedankenlos, um Pfannkuchen, Eier, ein Steak zu braten... Und doch verbirgt sich unter ihrer glatten Oberfläche oft eine viel weniger beruhigende Realität.
Der Ursprung der meisten dieser Beschichtungen sind PFAS, eine Familie chemischer Substanzen, die seit den 1950er Jahren verwendet werden. Ihre Besonderheit? Eine extreme Beständigkeit gegen Hitze, Wasser, Öl… und Zeit. Vielleicht zu viel.
PFAS: Worum geht es?
PFAS oder per- und polyfluorierte Alkylsubstanzen umfassen mehr als 4000 chemische Verbindungen. Sie finden sich in Antihaftpfannen, bestimmten wasserdichten Textilien, Lebensmittelverpackungen und sogar Kosmetika.
Ihr gemeinsamer Nenner? Diese Moleküle bauen sich in der Umwelt so gut wie nicht ab. Das Ergebnis: Sie reichern sich in der Natur… und in unseren Körpern an.
Eine Studie von Santé Publique France (Esteban, 2019) ergab, dass 100 % der getesteten Teilnehmer – Erwachsene wie Kinder – Spuren von PFOA und PFOS aufwiesen, zwei der bekanntesten PFAS, die heute in der Europäischen Union verboten sind.
Und das ist nur die Spitze des Eisbergs.
Welche Gesundheitsrisiken bestehen?
Die Forschung zu PFAS nimmt zu, und die Ergebnisse sind erschreckend. Hier sind einige vermutete oder bestätigte Auswirkungen:
Verminderte Immunantwort (insbesondere bei Kindern)
Erhöhtes Cholesterin
Hormonelle und Schilddrüsenstörungen
Fruchtbarkeitsprobleme
Erhöhtes Risiko für bestimmte Krebsarten (Nieren, Hoden)
PFOA zum Beispiel wurde von der Internationalen Agentur für Krebsforschung als „wahrscheinlich krebserregend“ eingestuft. Und doch enthalten die meisten der im Umlauf befindlichen Antihaftbeschichtungen immer noch PFAS.
Ewige Substanzen in unserer Umwelt
Was diese Verbindungen so problematisch macht, ist auch ihre extreme Persistenz. Einmal in die Umwelt abgegeben, reichern sie sich in Böden, Wasser, Luft an… und landen über die Nahrungskette in unseren Tellern. Manchmal werden sie auch „ewige Schadstoffe“ genannt.
Und trotz ihrer Gefährlichkeit ist heute nur eine Handvoll dieser Substanzen durch Vorschriften streng geregelt.
Ein (zu) schrittweises Bewusstsein
In Europa sind bestimmte PFAS wie PFOA und PFOS bereits verboten. Andere könnten bald folgen.Ein Projekt für ein vollständiges Verbot wird derzeit auf EU-Ebene geprüft, eine Entscheidung wird bis 2026-2027 erwartet.
In der Zwischenzeit? Millionen von Pfannen, Töpfen und anderen Utensilien werden jedes Jahr verkauft, ohne echte Transparenz über ihre Zusammensetzung.
Bei Maison Vayrou haben wir eine andere Wahl getroffen
Anstatt mit umstrittenen Verbindungen Verstecken zu spielen, haben wir uns für Klarheit entschieden:- Keine Beschichtungen auf unseren Utensilien.
- 100 % Edelstahl 18/10, ein inertes, gesundes und unendlich recycelbares Material
- Eine nachhaltige Produktion für Produkte, die Jahre überdauern, ohne sich zu verschlechtern, weder für Sie noch für den Planeten.
Zusammenfassend: Welche Art von Pfanne soll man wählen?
Wenn Sie bedenkenlos kochen möchten, setzen Sie auf einfache, stabile und gesunde Materialien.Edelstahl zum Beispiel setzt keine toxischen Substanzen frei, selbst bei hohen Temperaturen, und bietet Ihnen eine perfekte Kontrolle über Ihre Kochvorgänge.
